Seit kurzem haben wir eine neue Kollegin an Board: Anne-Kathrin Rautenberg ist als Assistentin der Geschäftsführung die strategische Schnittstelle im Team, die Dr. Adriana Lettrari den Rücken freihält und für reibungslose organisatorische Abläufe sorgt. Die gelernte Buchhändlerin mit großer Leidenschaft für kaufmännische Prozesse fühlt sich nach den ersten sechs Wochen im neuen Job gut aufgehoben und freut sich bereits darauf, ihre erste Verleihung des Ehrenamtspreises MV zu erleben. Wir haben ihr zum Einstieg einige Fragen gestellt.
Liebe Anne-Kathrin, bitte stell dich doch mal kurz vor?
Hallo, ich heiße Anne-Kathrin Rautenberg, wohne mit meinem Mann und Söhnen (6 und 2 Jahre alt) in einem „Haus am See“ in Plau am See.
Ursprünglich habe eine Berufsausbildung als Buchhändlerin absolviert. In meinen letzten Anstellungen habe ich kaufmännische Berufe ausgeübt, aber war in meiner letzten Position sowohl im Kundenkontakt als auch in der Buchhaltung tätig. Dabei habe ich gemerkt, dass mir besonders die Organisation im Hintergrund liegt- also Abläufe koordinieren, den Überblick behalten und sicherstellen, dass alles gut ineinanderläuft.
Ich freue mich nun sehr Teil der Ehrenamtsstiftung zu sein und unterstützen zu dürfen.
Welche Rolle übernimmst du nun bei der EAS MV und was gehört da so zu deinen Aufgaben?
Ich bin seit Mitte April die neue Assistenz der Geschäftsführung und perspektivisch arbeite ich mich ab 2027 zusätzlich in den Bereich der Assistentin der Gremien ein. Hauptsächlich übernehme ich die Terminkoordinierung der Geschäftsführung, überwache das E-Mailpostfach und bearbeite den analogen und digitalen Posteingang.
Was bedeutet denn Ehrenamt für dich?
Ehrenamt ist ein unverzichtbarer Bestandteil in unserer Gesellschaft. Meiner Meinung nach eine Arbeit die Würde schafft und breit gefächert in allen Lebensbereichen zu finden ist. Mich beeindrucken die Organisationen und jede/r Einzelne- sein Antrieb und Motivation. In meiner Zeit als Abiturientin konnte ich in der kirchlichen Gemeinschaft Kindern Tanzunterricht geben. In der kürzeren Vergangenheit habe ich eher kleine Projekte umgesetzt. Als leidenschaftliche Näherin verarbeite ich von Zeit zu Zeit Stoffreste zu Frühchen-/ oder Sternchenausstattung oder beteilige mich mit selbstgenähten Stücken an karitativen Versteigerungen.
Worauf freust du dich im Rahmen deiner Arbeit bei der EAS MV am meisten in diesem Jahr?
Ich fühle mich schon jetzt bereichert in meiner Position. Erarbeite mir neue Aufgabenbereiche und eigne mir unvertraute Wissensfelder an- das ist meinem persönlichen Ehrgeiz geschuldet: nicht stehen bleiben, sondern stets weiterentwickeln und wachsen können. Mir gefällt an der Ehrenamtsstiftung täglich zu spüren, dass man die alltäglichen Aufgaben zielstrebig und mit viel Elan im Team voranbringt. Ein großes Highlight wird sicherlich die Verleihung des Ehrenamtspreis im Juni in Lübz für mich werden.
