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Publikumspreis 2019

NABU Stralsund

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Bild: NABU Stralsund

NABU Stralsund

In den letzten 30 Jahren ist in Deutschland die Anzahl der Insekten um ein Vielfaches gesunken. In erster Linie durch den übermäßigen Einsatz von Pestiziden und Herbiziden. Aber auch durch den Verlust von Lebensraum und damit Nahrungsflächen für die Insekten. Der NABU Stralsund will mithelfen, dass Insekten wieder mehr giftfreien Lebensraum finden. 

In Stralsund beherrschen einheitlich kurz geschorene Rasenflächen das Stadtbild. Es geht uns darum, diese – nicht nur - im öffentlichen Raum durch Blühflächen zu ersetzen. Das hilft nicht nur den Blüten besuchenden Insekten, sondern erfreut auch das Auge der Vorbeigehenden. Die öffentlichen Flächen regen Menschen an, auch auf ihren eigenen Flächen umzudenken und ebenfalls Blühflächen anzulegen. Denn bei vielen herrscht noch das Bild vor, dass nur kurz geschorene Rasen „gepflegte“ Flächen sind. Wir stellen Infoschilder auf, um die Vorbeigehenden zu informieren, dass die ökologisch wertvollen Flächen keinen unerwünschten Wildwuchs darstellen und sehr wohl gepflegt sind, aber noch dazu einen hohen ökologischen Mehrwert bieten. Wichtig ist es uns auch, dass die Flächen nicht begiftet werden.

Je mehr solcher Flächen es gibt, desto weniger Gift befindet sich in der Umgebungsluft und im Boden. So tragen wir aktiv auch zum Gemeinwohl der in der Stadt lebenden Menschen bei.

 

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